This will be my first english post. I submitted this as photo essay to JPG magazine. Thus, if you like it please take the time to vote for it.

One of the highlights of our Namibia trip in 2007 surely was the flight over the Namib desert. From the beginning, I was desperate to fly with open window in order to not having to shoot
through the window. Eventually, I was able to make an appropriate arrangement with a company in
Swakopmund. (more…)
posted by admin at 12:43 pm
Wir fahren auf der gut ausgebauten B8/B1 gen Süden unserer vorletzten Unterkunft entgegen, der Frans Indongo Lodge in der Nähe von Otjiwarongo. Wir kommen zügig voran und erreichen mittags unser Ziel.




Auf der Terasse sitzend schlürfen wir zunächst unseren Begrüssungsdrink und beobachten die Tiere an der Wasserstelle, u.a. Rappen- und Pferdantilopen, sowie 2 Dromedare.
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posted by admin at 10:14 pm
Wir verlassen den Etosha Park durch das Lindequist Gate. Unser nächstes Ziel heißt Roy’s Camp, das zwar nicht direkt auf unserem Rundweg liegt, von dem wir aber einen Besuch in ein San Dorf unternehmen wollen. Doch zunächst benötige ich etwas Bargeld. Deshalb steuern wir zunächst Tsumeb an, wo wir im Etosha Cafe zunächst einen Snack zu uns nehmen. Das Cafe verfügt über einen schönen, begrünten Innengarten.


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posted by admin at 10:25 pm
Am Morgen verabschieden wir uns von Heidi, Jürgen, Carola und Smittie und fahren zum Etosha Park. Wir nehmen die D2667 bis zur C36. Die Strecke ist deutlich kürzer als die C40. Allerdings muß Janine ständig aussteigen, um Weidezäune zu öffnen und zu schließen.
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posted by admin at 11:32 pm
Nach dem Frühstück nehmen wir die 155km Richtung Kamanjab in Angriff, wo wir die nächsten zwei Tage in der Rustig Toko Lodge verbringen werden. Unterwegs sehen wir wieder eine Giraffe, drei Bergzebras und einen Geier, der gemütlich auf einem Baum sitzt.

Wir erreichen die Lodge gegen 12.00 Uhr. Sie ist sehr schön am Hang gelegen mit einem kilometerweiten Blick auf eine Ebene. Wir relaxen erst einmal am Pool bevor wir am Nachmittag zu einem Ausflug auf das Farmgelände starten. Smittie fährt uns über das Gelände, das eine Größe von 6000ha hat. Wir sehen Erdmännchen, Giraffen, Warzenschweine, Gackeltrappen, drei Ameisenbären, Schakale und natürlich jede Menge Springböcke. Zum Abendessen sitzen wir im wunderschön dekorierten Speisezimmer und geniessen mit das leckere Abendessen mit Kudu, süssen Kartoffeln, Reis und Nachtisch. (more…)
posted by admin at 9:34 pm
Als wir am morgen starten wollen, muss ich feststellen, dass der rechte, hintere Reifen fast platt ist. Zum Glück sind wir noch in Swakopmund und die Reifenreparatur ist nach etwa 45 Minuten erledigt. Umgerechnet zahle ich 6 Euro. Ca. 11.00 Uhr können wir endlich starten. Unsere Tour führt uns zunächst nach Cape Cross zur Robbenkolonie, wo etwa 100.000 Robben leben. Die Robben machen sich schon am Geruch bemerkbar, bevor man sie sieht. 
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posted by admin at 12:55 pm
Wir nehmen die 344 km Richtung Swakopmund nach einem gemütlichen Frühstück in Angriff. In Solitaire machen wir einen Zwischenstop bei Moses und geniesen seinen legendären und sehr leckeren Apfelkuchen. Eine absolute Empfehlung!
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posted by admin at 9:52 pm
Wir fahren von Wolwedans die C27 Richtung Sesriem. Die Pad ist ausgefahren und erweist sich als schlechteste Pad während unseres gesamten Namibia Urlaubs. Gegen 12.30 Uhr kommen wir in Sesriem am Campingplatz an. Den Camping Platz habe ich von Deutschland bereits vorgebucht. Gegen den Luxus in Wolwedans ist der Camping Platz ein echtes Kontrastprogramm. Egal, vor uns liegen zwei Tage voller intensiver Eindrücke. Nachdem wir unsere Stühle und den Tisch ausgepackt und uns orientiert haben, fahren wir in Richtung Sossusvlei. Unser Ziel ist das Hidden Vlei. Vom Parkeingang sind es 45 km zur Düne 45 und 60km bis zum Ende der Teerstraße. Hier parken wir unseren Wagen und laufen den 2km langen Weg zum Hidden Vlei. Zwischen den Dünen benötigen wir für die Strecke im Sand knapp 1 Stunde bis wir das Vlei erreichen. Die Sonne steht schon recht tief und zeichnet wunderschöne Orangetöne auf die Dünen. Im Vlei sind wir die Einzigen. Fantastisch!!!! Sehr fotogen stehen einige tote Akazienbäume in der trockenen Salz Lehmpfanne. Auf dem Rückweg begegnen wir einer Gruppe Oryxantilopen, die gerade eine Düne überqueren wollen. Da sich unsere Wege kreuzen, machen die Oryx kehrt und klettern die Düne wieder hinauf. (more…)
posted by admin at 10:12 pm
Unsere Route führt uns von Mariental zunächst kilometerlang über die C19 dem Horizont entgegen.

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posted by admin at 3:22 pm
Wir kommen am Morgen total übermüdet in Windhoek an. Der Flug mit Air Namibia war leider nicht vergleichbar mit South African Flug letztes Jahr. Die Hälfte der Toiletten fielen während des Fluges aus, die Bestuhlung war - zumindest subjektiv - enger und das Unterhaltungsprogramm hatte den Namen auch nicht verdient. Zu allem Überfluss bricht auch noch mein Kreislauf während des Fluges zusammen. Aber wenigstens kommen wir pünktlich an. Mit etwas Verspätung werden wir von Savanna Car, unserer Autovermietung abgeholt. Die Fahrzeugübergabe geht relativ flott und problemlos über die Bühne. Anschliessend fahren wir zu unserer Unterkunft, der Casa Piccolo in Windhoek, die nicht weit von Savanna entfernt ist. (more…)
posted by admin at 11:39 am